Skip to main content

Maler Baur: Das Unternehmen

Kundenzufriedenheit seit 1973

Unser Malerbetrieb in Rieden am Forggensee wurde bereits 1973 von Alois Baur gegründet. Seit jeher legen wir größten Wert auf Kundenzufriedenheit und wurden dafür durch die Treue unserer Kunden belohnt. Viele Stammkunden sind aus Rieden, Hopfen, Füssen und der weiteren Umgebung.

40 Jahre Maler Baur in Rieden am Forggensee

Am 2. Mai 1973 fiel für Malermeister Alois Baur der „Startschuss“ für die Eröffnung eines eigenen Handwerksbetriebes in Rieden. „An diesem Tag stand ich in der Gemeindekanzlei vor dem damaligen Bürgermeister Bretzel und meldete mein Gewerbe an“ erinnert sich Baur. Zunächst alleine und kurze Zeit später mit seinem ersten Auszubildenden, im Laufe seiner Betriebsjahre bildete er zehn Lehrlinge aus, stürzte er sich in das „Wagnis Selbstständigkeit“. Er erinnert sich noch gut an seinen ersten großen Auftrag im heutigen Landhaus Schwarzenbach und im Nachhinein an die große Solidarität der Riedener Bevölkerung. „Sie hat bei der Vergabe von Aufträgen meine Selbstständigkeit nachhaltig unterstützt“ sagt Alois Baur. Viele Jahre war Baur auch in der Malerinnung Ostallgäu präsent. Zunächst als Lehrlingswart und später als Innungsobermeister. „Heute kann ich sagen, ich habe die mir selbst gesteckten Ziele erreicht und freue mich, dass mein Sohn Markus, mittlerweile sind es bereits zehn Jahre, in meine Fußstapfen getreten ist und den Betrieb weiterführt“. Das sei bei weitem nicht selbstverständlich.
Seit 2004, nach einer Übergangszeit von rund vier Jahren, führt nun Sohn Markus den Betrieb. Der 42-Jährige, der als Hobbys Radeln, Fußball, Eishockey und Musik angibt, begann seine Berufsausbildung nach der mittleren Reife mit Absolvierung einer Lehre zum Maler und Lackierer im väterlichen Unternehmen. Es folgten Fachoberschule, Wehrdienst und ein Studium an der Fachhochschule Hildesheim, Fachbereich Gestaltung – Studiengang Farbdesign. Erfolgreich legte er die Prüfung zum Malermeister vor der dortigen Handwerkskammer ab und belegte zu guter Letzt den Meisterkurs für Betriebswirtschaft, Rechtslehre sowie Berufs- und Arbeitspädagogik bei der Handwerkskammer Augsburg, den der erfolgreich abschloss. Seine Bilanz nach zehn Jahren Selbstständigkeit: „Es war eine fließende Übernahme und ich hatte immer das gute Gefühl, meinen Vater hinter mir zu haben. Das hatte den Vorteil, dass ich zusätzlich jede Menge praktische Erfahrung sammeln konnte“ und er fügt hinzu „noch heute ist er immer da, wenn’s brennt oder für zeitraubende Aufgaben des Alltags“.

Text/Fotos: Uwe Claus (AZ)
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung 

Original Zeitungsartikel aus der Allgäuer Zeitung vom 04.05.2013 als PDF Datei.